Ich habe den Besuch bei unserer Verwandschaft genutzt um mal ein paar Bilder an der ehem. innerdeutschen Grenze aufzunehmen.Nach mehr als 20 Jahren ist es nicht einfach, den genauen Verlauf nachzuvollziehen,das einzige,was dabei noch hilft sind die Plattenwege für die Fahrzeuge und natürlich ehem. Beobachtungstürme.

Als großer Moto GP Fan habe ich wie so viele andere,die das Rennen live verfolgt haben, mit Bestürzung und Entsetzen den schweren Unfall von Marco Simoncelli mit ansehen müssen.
Mein Beileid gilt den Hinterbliebenen von Marco, ich denke aber auch an Colin Edwards und Valentino Rossi, welche beide in den Unfall verwickelt waren und nun mit dem Gedanken leben müssen,ob sie den Unfall hätten vermeiden können.
Für alle,welche sich meinen Beileidsbekundungen für die Familie dieses herausragenden Fahrers anschließen möchten, hier der Link zu seiner Homepage:
58marcosimoncelli.it
Bildquelle: kicker.de
Während unseres Aufenthalts in Südtirol war der Ausflug an den Gardasee quasi Pflicht,schon allein wegen dem wunderbaren Wetter.
Da wir Riva im April bereits besichtigt hatten und ich unbedingt etwas weiter nach Süden wollte,viel die Wahl auf Salò.
Neben der langen und sehr abwechslungsreichen Geschichte der Stadt hat mich vorallem die Architektur begeistert,die Stadt ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Die Fahrstrecke von Riva aus ist eigentlich ganz einfach,aber auch nicht ganz ohne aufgrund der vielen Tunnel und relativ engen Strassen:
In dem Video hier sieht man das recht schön,mit einem Bootsanhänger wirds gleich noch etwas interessanter:
Hier noch ein paar Videoaufnahmen von der Uferpromenade und der Innenstadt:
Und wieder einmal hat es uns in den schönen Süden, genauer gesagt, nach Südtirol getrieben. Und ebenfalls wieder einmal sind wir im schönen Meransen gelandet, im gleichen Ferienhaus wie im April bereits.
Peter, unser Vermieter vom Ferienhaus Adler, hat uns den Aufenthalt wieder einmal sehr einfach und sehr angenehm gemacht und genau deshalb kommen wir auch gerne wieder.
Das Wetter war ausgezeichnet,tagsüber um die 20 Grad Celsius, obwohl Nachts schon leichter Frost eingesetzt hat.
Die genaue Fahrstrecke ab Fürth könnt ihr hier auf Maps nachverfolgen.
Vorletzter Teil dieser kleinen Dokuserie hier auf meinem Blog,heute gehts mal um das wunderschöne Zwickau. Den Tag meiner Abreise nutzte ich also,um mich mal in dieser wunderschönen Stadt ein bisschen umzusehen.Mit Zwickau verbindet mich nun doch ein großer Teil meiner Kindheit/Jugend, unter anderem verbrachte ich ja dreieinhalb Jahre meiner Lehrzeit in dieser Stadt.
Wenn es also dazu kommen sollte,das ich irgendwann in die Heimat zurückgehe, dann in diese Stadt.
An diesem wunderschönen Freitag ergaben sich so einige nette Begegnungen. Nicht nur,das ich beinahe einen blonden Engel über den Haufen gerannt hätte – nein,ich hab auch einen getroffen….:-D
Ich hatte an diesem Tag Gelegenheit,mit meiner guten Freundin Katrin noch einen Plausch zu halten und etwas zu trinken.Danke dafür,das war richtig schön!
Zum Abschied gabs dann auch noch die kleine Kastanie mit ein paar geflüsterten Worten,welche seit dem gut verwahrt hier bei mir liegt und darauf wartet,mir diese Worte wiederzugeben…….
Morgen gibts dann zum Abschluss noch ein paar einzelne Bilder und eine Zusammenfassung….
Der Besuch in der Heimat bestand natürlich nicht nur aus Arbeit in Marios Wohnung,Treffen mit Freunden und abendlichem Spass beim Erinnern an alte Geschichten,sondern auch im Besuch “meiner zukünftigen Residenz”….
Bislang gabs zwar noch keine Rückmeldung auf meine Suchanzeige “Burgfräulein gesucht”,aber mal abwarten……
Mein letzter Besuch auf Schönfels muss so ungefähr 1991 oder 1992 gewesen sein,bei einem sog.”Ritteressen”,bei welchem wir im Anschluss daran Lokalverbot hatten (wurde mir erzählt….:-))
Die Burg selbst ist sehr gut erhalten und der Turm bietet einen fantastischen Rundblick auf die umliegenden Ortschaften.
Nach dem Ende der Besichtigung waren wir noch etwas Essen,Mario und ich genügte ein kurzer Blick auf die Speisekarte um zu wissen,was wir essen: Würzfleisch!
Welch ein Genuss……
Und nun geniesst die Bilder,morgen gibt es dann noch ein paar mehr aus dem wunderschönen Zwickau.
Am 25.09. war es nach langer Wartezeit,vielen Telefonaten und endlosen Freudebekundungen auf Facebook nun endlich soweit – der langersehnte Heimatbesuch stand auf dem Plan.
Also gings früh um neun los auf die Autobahn,welche Gottseidank frei war! Und nach kurzer Zeit wehte schon ein gut bekannter und lange nicht gerochener vertrauter Geruch ins Auto….ZWEITAKTER-GEMISCH….Und tatsächlich knatterten da vor mir auf der Piste ein alter 311′er Wartburg und zwei Trabbie’s herum, wie passend zu einer Fahrt in die Heimat!
Pünktlich wie ausgemacht setzte ich dann gegen 12:00 Uhr zur Landung bei Freunden in Schlunzig an,wo ich (glaube ich) schon freudig erwartet wurde.
Und so begann,nach einem köstlichen Mittagessen mit Rouladen,Klößen und Rotkraut,ein ganz lustiger Nachmittag – nur einer von vielen weiteren in dieser Woche.Geschenke wurden verteilt,das Gitarrenspiel führte zu kurzzeitiger Aufruhr bei einzelnen Nachbarn und das Geschirr,welches extra für den “Westbesuch” auf den Tisch kam,führte zu großem Erstaunen und recht lustigen Debatten…..
Nach diesem tollen Antrittsbesuch war ich noch,bevor ich zu meinem Freund Mario weitergefahren bin,welcher die Ehre und Last hatte,mich eine Woche ertragen zu müssen,an der Koberbachtalsperre.Mit dieser verbinde ich sehr viele schöne Jugenderinnerungen,der Besuch dort war also mehr als Pflicht.
Der erste Tag endete dann später auf Mario’s Couch bei einem Bierchen und netten Erinnerungsgeschichten an frühere Zeiten….
Bis morgen,dann gibts mehr Bilder…
