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Besuch in der Heimat 3
Vorletzter Teil dieser kleinen Dokuserie hier auf meinem Blog,heute gehts mal um das wunderschöne Zwickau. Den Tag meiner Abreise nutzte ich also,um mich mal in dieser wunderschönen Stadt ein bisschen umzusehen.Mit Zwickau verbindet mich nun doch ein großer Teil meiner Kindheit/Jugend, unter anderem verbrachte ich ja dreieinhalb Jahre meiner Lehrzeit in dieser Stadt.
Wenn es also dazu kommen sollte,das ich irgendwann in die Heimat zurückgehe, dann in diese Stadt.
An diesem wunderschönen Freitag ergaben sich so einige nette Begegnungen. Nicht nur,das ich beinahe einen blonden Engel über den Haufen gerannt hätte – nein,ich hab auch einen getroffen….:-D
Ich hatte an diesem Tag Gelegenheit,mit meiner guten Freundin Katrin noch einen Plausch zu halten und etwas zu trinken.Danke dafür,das war richtig schön!
Zum Abschied gabs dann auch noch die kleine Kastanie mit ein paar geflüsterten Worten,welche seit dem gut verwahrt hier bei mir liegt und darauf wartet,mir diese Worte wiederzugeben…….
Morgen gibts dann zum Abschluss noch ein paar einzelne Bilder und eine Zusammenfassung….
Besuch in der Heimat, Teil 1
Am 25.09. war es nach langer Wartezeit,vielen Telefonaten und endlosen Freudebekundungen auf Facebook nun endlich soweit – der langersehnte Heimatbesuch stand auf dem Plan.
Also gings früh um neun los auf die Autobahn,welche Gottseidank frei war! Und nach kurzer Zeit wehte schon ein gut bekannter und lange nicht gerochener vertrauter Geruch ins Auto….ZWEITAKTER-GEMISCH….Und tatsächlich knatterten da vor mir auf der Piste ein alter 311′er Wartburg und zwei Trabbie’s herum, wie passend zu einer Fahrt in die Heimat!
Pünktlich wie ausgemacht setzte ich dann gegen 12:00 Uhr zur Landung bei Freunden in Schlunzig an,wo ich (glaube ich) schon freudig erwartet wurde.
Und so begann,nach einem köstlichen Mittagessen mit Rouladen,Klößen und Rotkraut,ein ganz lustiger Nachmittag – nur einer von vielen weiteren in dieser Woche.Geschenke wurden verteilt,das Gitarrenspiel führte zu kurzzeitiger Aufruhr bei einzelnen Nachbarn und das Geschirr,welches extra für den “Westbesuch” auf den Tisch kam,führte zu großem Erstaunen und recht lustigen Debatten…..
Nach diesem tollen Antrittsbesuch war ich noch,bevor ich zu meinem Freund Mario weitergefahren bin,welcher die Ehre und Last hatte,mich eine Woche ertragen zu müssen,an der Koberbachtalsperre.Mit dieser verbinde ich sehr viele schöne Jugenderinnerungen,der Besuch dort war also mehr als Pflicht.
Der erste Tag endete dann später auf Mario’s Couch bei einem Bierchen und netten Erinnerungsgeschichten an frühere Zeiten….
Bis morgen,dann gibts mehr Bilder…


