Archiv der Kategorie: Museen

Mit dem Smart #1 zur Loh Collection

Wir haben uns nochmal den neuen Smart #1 zum Testen vorgenommen, diesmal aber die Basisvariante Pro + mit 66 kw/h Akku, 420 km Reichweite und 272 PS Spitzenleistung.

Unsere Tour führte uns zum Nationalen Automuseum nach Dietzhölztal, auch bekannt als die Loh Collection.

Eigentlich sollte man mit einer Ladung von Nürnberg bis zur Ausstellung hinkommen, auf dem Papier klappt das bestimmt immer – die Realität sieht meistens anders aus.
Die Verbrauchswerte sind eben doch von sehr vielen verschiedenen Faktoren abhängig und entsprechen meistens nicht den Prospektwerten – es sei denn, man fährt im Windschatten hinter einem Lkw her.
Aber das nur nebenbei, das Auto war eben nur Mittel zum Zweck

Die Ausstellung ist in vielerlei Hinsicht einzigartig und bemerkenswert, eben weil nicht nur auf eine bestimmte Automarke fixiert, sondern eine bunte Vielfalt verschiedener Modelle, Hersteller und Jahrgänge vertreten sind.

Ein Besuch lohnt sich definitiv!

Noch Tag 4, Von Gibraltar nach Cordoba

Nach unserem kurzen Ausflug ins Königreich GB (naja, einem winzigen Teil davon) ging es heute noch über Ronda nach Cordoba.
Ronda – noch nie vorher gehört und doch unbedingt sehenswert.
Nicht nur die Fahrt dorthin belohnt mit kurvenreichen Serpentinen durchs Gebirge, auch die Aussicht unterwegs Richtung Küste ist sagenhaft.
Ronda selbst ist auf jeden Fall einen Ausflug wert, die Lage und Architektur der Stadt sind einfach atemberaubend.
Unsere Übernachtung hatten wir in Cordoba und dort war bis spät in die Nacht das pralle Leben auf den Straßen. Wir haben das Auto zentral in einem bewachten Parkhaus in der City abgestellt und sind die paar Kilometer bis zur Ferienwohnung gelaufen.
Selbst am nächsten Morgen, als wir diesen Weg wieder gelaufen sind, haben noch die letzten Gäste in den Bar’s und Cafe’s gesessen.

Tag 4, Von Torremolinos nach Gibraltar

Nach einem Bad im Mittelmeer, einem gelungenen Abendessen und einer erholsamen Nacht ging es am nächsten Morgen erstmal zum Bäcker um die Ecke – KAFFEE.
Die Souvenirs hatten wir schon am Vortag erledigt, es konnte also losgehen in Richtung Grenzüberquerung nach Gibraltar.
Wer es nicht weiß, für die Einreise nach Gibraltar reicht der Personalausweis. Und es gilt Rechtsverkehr!
Wir hatten uns aber entschlossen, das Auto auf spanischer Seite zu parken und nach Gibraltar zu Fuß zu gehen – angesichts des Verkehrs und der Grenzkontrollen die richtige Entscheidung.
Spannend ist natürlich die Überquerung des Flugfeldes und im Nachhinein betrachtet hätten wir hier eine Übernachtung einplanen sollen. Es gibt hier einfach zu viele historische Sehenswürdigkeiten.
Da wir aber an diesem Tag noch über Ronda bis Cordoba fahren wollten, war einfach zu wenig Zeit für eine Felsbesteigung.

Tag 3, Von Alicante nach Torremolinos

Nach einer doch recht kurzen Nacht ( direkt vor dem Hotel lag eine Eisenbahnlinie zum Hafen) ging es wieder gegen 09 Uhr los. Wir hatten uns vorgenommen, an diesem Tag so nah wie möglich an Gibraltar heranzukommen, um die Fahrzeit zum Ziel am nächsten Tag kurz zu halten.
Da Granada auf dem Weg lag, haben wir spontan noch die Alhambra besichtigt, was angesichts der etwas verwirrenden Verkehrsführung gar nicht so einfach war.
Je weiter wir Richtung Süden kamen, umso wärmer wurde es auch.
Abends in Torremolinos waren es um die 26 Grad Celsius.
Trotz des noch recht kalten Mittelmeers war natürlich ein Sprung ins Wasser Pflicht.

Tag 1, Quer durch Frankreich

Wir sind in Nürnberg gegen 21 Uhr gestartet und haben Frankreich „in einem Ritt“ durchfahren. Die erste Hotelübernachtung war bereits in Spanien, in San Sebastian.
Grundsätzlich haben wir es immer so gehalten, das wir Mittags bei der Rast die Unterkunft für den Abend gebucht haben. Ging mit Booking.com vollkommen problemlos.
Von der gefahrenen Strecke her war dieser Abschnitt der Längste, es waren ca. 1.550 km.
Auf dieser Distanz hatten wir sechs Ladestops. Wir sind mehrheitlich immer auf Sicherheit gefahren, d.h. mit 20 % Restladung an der nächsten Ladesäule angekommen. Geladen haben wir meistens bis 80 %. Im Übrigen haben wir uns auf die Navigation des Fahrzeugs verlassen und da hat Mercedes Benz definitiv die Nase vorn. Die Navi war immer zuverlässig und berechnete anhand der Fahrweise die nächsten Ladestops. Wir sind fast immer nur Autobahn gefahren und im erlaubten Tempo, also nicht unbedingt akkuschonend.