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Mit dem Smart #1 Brabus nach Südtirol

Ende Oktober hatten wir uns nochmals eine Tour mit dem neuen Smart #1 in der Brabus Variante vorgenommen.
Auf dem Plan stand diesmal eine Tour ins Gebirge, eventuell mit Serpentinen – wo sonst sollte sich ein allradgetriebenes Fahrzeug besser wohlfühlen?
Winterreifen wurden vorsorglich mit geordert – man weiß ja nie.
Im Vorfeld noch über den ADAC die Mautgebühr mit sofortiger Aktivierung entrichtet und schon konnte es losgehen.
Als Ziel hatten wir uns das schöne Meransen bei Brixen ausgesucht, ich kenne diesen Ort und weiß, das die Zufahrt über eine wunderschöne Serpentinenstrasse verläuft.
Unsere Fahrstrecke führte also von Nürnberg über Weißenburg, Augsburg, München, Mittenwald bis nach Innsbruck.
Dort wurde spontan beschlossen, die Tour komplett über die Landstrasse (Matrei am Brenner) bis nach Meransen zu nehmen.
Das kostet zwar etwas Zeit, aber davon hatten wir genug.
Ladestopps hatten wir folgende:
1. Germering
2. Oberau
3. Brennerpass (Hin und Rück)
4. Köschinger Forst
Bei den Ladestopps haben wir jeweils nur soviel wie nötig geladen, im Höchstfall bis 80 %.
Den Rückweg wählten wir diesmal komplett über die Autobahn, incl. Brenner.
Die Autobahnmaut wurde wieder über den ADAC gezahlt und funktionierte immer zuverlässig.

Insgesamt gesehen funktionieren Fahrzeug und Ladesysteme zuverlässig. Wie immer gilt, je geringer der SoC bei der Ankunft an der Ladesäule, umso schneller ist die maximale Ladeleistung erreicht. Beim Smart erreichten wir zuverlässig immer die angegebenen 150 kw.
Auf eine genaue Auswertung der Verbräuche haben wir wie immer verzichtet, weil diese doch sehr abhängig von zu vielen unterschiedlichen Faktoren sind (Temperatur, Fahrerprofil, Durchschnittsgeschwindigkeit, Reifen,etc).


In der Franzensfeste

Auf der Rückfahrt aus dem Urlaub in Südtirol ergab es sich spontan, das wir die Franzensfeste auch einmal von Innen besichtigen konnten.
Bisher standen wir immer vor verschlossenen Toren, diesmal aber konnten wir sie „erstürmen“.
Wer etwas mehr über die Geschichte der Festung erfahren will, ist HIER und HIER bestens bedient.

Leider konnten wir aufgrund knapper Zeit nur einen Teil der Festung besichtigen, aber man sieht sich ja sprichwörtlich immer zweimal im Leben…..